Donnerstag, 13.11.2025 12:00

Es geht rund im Donaufeld

Läuft ganz schön rund hier im Donaufeld! Ramin ist Fan von Ballsportarten aller Art und da ist er im Donaufeld genau richtig. Fußball, American Football, Tischtennis, (Beach-)Volleyball, Tennis – alles dreht sich um den Ball, und das nicht mal einen Kilometer voneinander entfernt…

Auch heute ist Ramin wieder unterwegs im Stadtteil. Auf einen seiner vielen Spaziergängen kommt er bei 3 Sportstätten vorbei, die er bisher noch nicht kannte und sich daher genauer anschaut:

Das Sportzentrum Eden befindet sich An der Schanze 7. Schon von draußen sieht man die Beachvolleyball-Plätze und hört die Tennisbälle purzeln. Neben drei Beach-Plätzen, auf denen zum Beispiel die aufstrebende Sportart „Beachtennis“ gespielt wird, gibt es in diesem Sportzentrum direkt neben der Alten Donau in Summe 12 Tennisplätze, 2 Hallenplätze und eine gemütliche Kantine. Im Herbst 2024 hat das Sportzentrum sogar beim „Nachbarschatz Donaufeld“ gewonnen und konnte dadurch das 1. Donaufelder Sportfest organisieren. Er hofft, dass es künftig wieder mal so ein Fest geben wird.

Gleich hinter dem Sportzentrum befindet sich in der Nordmanngasse 58 eine weitere Sportanlage – die Tennisanlage Donaufeld mit 10 Tennisplätzen und im Winter mit eigener Traglufthalle. Tennis wollte Ramin immer schon mal ausprobieren…

Direkt neben der Tennisanlage geht es keine fünf Minuten zu Fuß weiter in die Nordmanngasse 24. Auch dort wird dem Ballsport gefrönt, und zwar nicht nur dem runden Leder sondern auch dem ovalen, denn hier sind gleich zwei Vereine zuhause. Neben dem American Football Verein „Danube Dragons„, die in der österreichischen Football-Liga (AFL) durchaus ein lautes Wörtchen mitreden, findet sich dort das Heimstadion vom Fußballverein SR Donaufeld„. Das Stadion des Vereins bietet rund 4000 Besucher*innen Platz und ist Schauplatz spannender Regionalliga-Spiele. Der Fußballverein wurde in der letzten Saison sogar Meister!

„Nicht schlecht, der Meister der Regionalliga ist im Donaufeld zuhause, so wie ich!“, schmunzelt Ramin und schlendert gemütlich nachhause.

 / Karin Pointner / Donnerstag, 13.11.2025 /  0

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